Antimilitarismus, der die Angegriffenen vergisst, ist keiner.
Netzwerk Gerechter Frieden gegründet – Manifest zum Mitzeichnen veröffentlicht Ein Antimilitarismus, der die Angegriffenen vergisst, ist keiner: Gegen Aufrüstung als Profitmaschine. Gegen das Wegsehen vor russischem Imperialismus. Für eine linke Friedenspolitik, die Selbstverteidigung und soziale Kontrolle zusammen denkt. Keine Waffen für Profite. Aber Waffen für Angegriffene. Frieden heisst Ende der Aggression. Manifest anläßlich des Linke Parteitages diesen Monat in Potsdam zum Mitzeichnen: gerechter-frieden.net Wir unterstützen dieses Manifest und das Netzwerk Gerechter Frieden.